Liebe Freundinnen und Freunde der Taizé-Vesper, angesichts der derzeitigen kriegerischen Auseinandersetzungen, mancher Machtgier und Machtmissbrauch scheint der Blick auf ein friedliches Miteinander getrübt, scheint die Welt von Blindheit geschlagen. Jesus heilt einen Blinden: Er bestreicht die Augen des Mannes mit einem "Teig" aus Speichel und Erde. Dann schickt er ihn zum Teich "Schiloach" ("der Gesandte"). Nach der Waschung wird der Blinde sehend, er kommt zu dem Bekenntnis, dass Jesus, der Erlöser vor ihm steht, vgl. Joh. 1-41. Es ist der Blick der Erkenntnis hin auf den, der das Leben, das Leben in Fülle zusagt. Möge der Weg auf Ostern hin Blindheit heilen, Augen öffnen, den Blick frei und das Herz stark machen für das Leben- wider aller Vernichtung, dem Tod zuwider. Gehen wir ein kleines Stück dieses Weges gemeinsam! Zur Taizé-Vesper am kommenden Sonntag, 22.03.2026 um 19.45 Uhr in der Bernhardi-Kapelle des Zisterzienserklosters Bochum-Stiepel lade ich herzlich ein. Ihr/Euer Stephan Oertgen
